
Borealis Social Fund fördert SchülerInnen, Studierende und Forschungsprogramme in der Kunststofftechnik
15.12.2011
Borealis setzt mit dem Programm „Borealis Social Scholarship“ nachhaltige und langfristige Impulse in der Förderung von SchülerInnen, Studierenden und internationalen Forschungsprogrammen. Mit der Johannes Kepler Universität Linz und dem TGM Wien (Schule der Technik) mit der GFKT Gesellschaft zur Förderung der Kunststofftechnik wurden dazu jetzt langfristige Verträge vereinbart.
Foto v.l.n.r.: Helmut Elmecker, Abteilungsvorstand TGM und Geschäftsführer der GFKT; Mark Garrett, CEO Borealis; Richard Hagelauer, Rektor JKU Johannes Kepler Universität Linz
Borealis, ein führender Anbieter von innovativen Lösungen im Bereich Basischemikalien und Kunststoffe, investiert mit seinem Borealis Social Fund in die Förderung sozialer Projekte in Europa, Asien und im mittleren Osten. In Europa wird nun erstmals mit dem Projekt “Borealis Social Scholarship” gezielt die Förderung von SchülerInnen, Studierenden und internationalen Forschungsprogrammen unterstützt.
„Corporate Social Responsibility bedeutet für uns nicht nur in unser
eigenes Unternehmen, sondern auch in die Gesellschaft zu investieren“,
erklärt Borealis Chief Executive Mark Garrett. „Gleichzeitig benötigt die
Gesellschaft gut ausgebildete Fachkräfte, die an innovativen Lösungen für
eine nachhaltigere Zukunft forschen. Als ein führendes Unternehmen in der
Kunststoffindustrie sehen wir es daher als Teil unserer gesellschaftlichen
Verpflichtung, finanziell benachteiligte SchülerInnen und Studierende
dieser Fachrichtungen zu unterstützen und ihr Potential zu fördern.“
Das Borealis Social Scholarship Programm unterstützt in vier Bereichen:
- Begabte SchülerInnen auf HTL Niveau, die an die Kunststofftechnik herangeführt werden sollen und dabei die nötige finanzielle Unterstützung in allen Phasen des Lernens bis zum Studium erhalten.
- Unterstützung von begabten Studierenden im Bereich Chemie und Kunststofftechnik die ein hohes Potenzial haben, es sich aber finanziell nicht leisten können dieses auszuschöpfen. Sie werden von Borealis während des Studiums und der Diplomphase unterstützt.
- Förderung und Unterstützung von Frauen bei ihrer Dissertation im Bereich der Chemie und Kunststofftechnik, denn gerade weibliche Studierende sind im Kunststoffbereich stark unterrepräsentiert.
- Mit dem „Mobility Programme“ soll der internationale Austausch von Studierenden im Bereich Chemie und Kunststofftechnik gefördert werden.
„Es ist sehr erfreulich, dass Borealis nach der bereits erfolgten Unterstützung bei der Etablierung des Kunststofftechnikstudiums an der JKU Linz nun einen weiteren zukunftsweisenden Beitrag zur Ausbildung unserer Studierenden leistet und damit einmal mehr eine Vorreiterrolle einnimmt. Die Kunststoffbranche ist eine der wichtigsten Zukunftsbranchen überhaupt. Die starke Nachfrage nach diesem Studium belegt diesen Trend eindrucksvoll“, bestätigt Richard Hagelauer, Rektor der Johannes Kepler Universität Linz.
Für Karl Reischer, den Direktor des TGM Wien (Schule der Technik), ist das
Förderprogramm von Borealis ein wesentlicher Baustein in der nachhaltigen
Förderung von begabten Jugendlichen im Bereich der Kunststofftechnik. “Dank
Borealis wird mit diesem Programm talentierten Jugendlichen der Einstieg in
das Studium und eine erfolgreiche Ausbildung ermöglicht. Damit wird aber
auch frühzeitig der Bedarf an den von der Wirtschaft benötigten
KunststofftechnikerInnen sichergestellt”, so Karl Reischer.
Sowohl mit der Johannes Kepler Universität als auch dem TGM pflegt Borealis
bereits eine langjährige und sehr gute, partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Um die Nachhaltigkeit dieser Unterstützung zu sichern wurde mit beiden
Instituten ein Vertrag auf fünf Jahre abgeschlossen.
„Dank unserer Eigentümern OMV und IPIC können wir einen Teil unseres
Nettogewinns in einen Social Fund entrichten, mit dem wir vor allem jungen
talentierten Menschen eine fundierte Ausbildung erleichtern wollen. Unser
Ziel ist es, mittelfristig das Borealis Social Scholarship Programm auch
auf internationale Institute und Forschungsprogramme auszuweiten,“ schließt
Mark Garrett.
Nähere Auskünfte zum Borealis Social Scholarship Programm erhalten
Sie bei:
TGM Wien (Schule der Technik)
Dipl.-Ing. Helmut Elmecker, Abteilungsvorstand
Werkstoffingenieurwesen,
Wexstraße 19-23, 1200 Wien, Tel.: +43 1 33126 300, E-Mail: helmut.elmecker@tgm.ac.at
Johannes Kepler Universität Linz
Institute for
Chemical Technology of Organic Materials,
Univ.-Prof. DI Dr. Christian Paulik, Head of Institute,
Altenberger Strasse 69, 4040 Linz, Tel.: +43 732 2468 8804 508, E-Mail:
christian.paulik@jku.at
Für weitere Informationen wenden Sie sich an:
Borealis: Dorothea Wiplinger, External Communications Manager
Borealis
Tel. +43 1 22 400 608, dorothea.wiplinger@borealisgroup.com
Borealis ist ein führender
Anbieter innovativter Lösungen im Bereich Basischemikalien und Kunststoffe,
die wertvolle Leistungen für die Gesellschaft erbringen. Mit einem Umsatz
von 6,3 Mrd. Euro im Jahr 2010, Kunden in über 120 Ländern und 5.100
Mitarbeitern weltweit, steht Borealis zu 64% im Eigentum der International
Petroleum Investment Company (IPIC), Abu Dhabi, sowie zu 36% der OMV, dem
führenden Energiekonzern im europäischen Wachstumsgürtel. Borealis hat
seine Konzernzentrale in Wien, Österreich und betreibt
Produktionsstandorte, Innovationszentren und Kundenservice-Zentren in
Europa sowie in Nord- und Südamerika.
Mit Borouge, einem 1998 gegründeten
Joint-Venture mit der Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC), einem der
weltweit größten Erdöl-Unternehmen, ist Borealis auch im Nahen Osten, dem
asiatisch-pazifischen Raum, dem indischen Sub-Kontinent sowie in Afrika
tätig. Borouge wurde 1998 gegründet, beschäfigt rund 1.600 Mitarbeiter und
arbeitet mit Kunden in mehr als 50 Ländern zusammen. Die Konzernzentralen
befinden sich in Abu Dhabi, den Vereinigten Arabischen Emiraten, und in
Singapur.
Unter Nutzung der einzigartigen Borstar®
Technologie und 50 Jahren Erfahrung im Bereich Polyolefine (Polyethylen und
Polypropylen), bieten Borealis und Borouge innovative und hochwertige
Kunststofflösungen für die Bereiche Infrastruktur (Rohrsysteme, Energie-
und Kommunikationskabel), Automobile und anspruchsvolle Verpackungen.
Zusätzlich produziert und vermarktet Borealis eine breite Palette an
Basischemikalien von Melamin und Pflanzennährstoffen bis Phenol und
Aceton.
Borealis und Borouge produzieren über
5,4 Millionen Tonnen Polyolefine Polyethylen und Polypropylen)
jährlich, 26% davon resultieren aus einer vor kurzem abgeschlossenen
Kapazitätserweiterung in Abu Dhabi. Bis Ende 2013 sollen die
Kapazitäten um weitere 2,5 Millionen Tonnen pro Jahr ausgebaut werden,
wodurch die weltweit größte integrierte Polyolefinanlage entsteht. Beide
Unternehmen investieren kontinuierlich in die Zukunft, um ihren Kunden
entlang der gesamten Wertschöpfungskette und weltweit qualitativ
hochwertige Produkte, Beständigkeit und Liefersicherheit bieten zu
können.
Borealis und Borouge haben sich den
Prinzipien von Responsible Care® verpflichtet. Mit ihrer Water for the
World™ Initiative leisten sie einen Beitrag zur Lösung der weltweiten
Herausforderungen im Bereich Wasser und sanitäre Versorgung.
Für weitere Informationen besuchen
Sie:
Water for the World is a trademark of the
Borealis group.
Borealis: www.borealisgroup.com
Borouge: www.borouge.com
Water for the World: www.waterfortheworld.net
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