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Solarenergie für Krankenhaus in Myanmar dankt dem Borealis Social Fund und Quentys™

Foto: Aufbau der Solarpaneele

Der Borealis Social Fund wurde im Jahr 2008 ins Leben gerufen, um zum Gemeinwohl der Regionen, in denen Borealis aktiv ist, beizutragen. Im Zuge dieser Bemühungen stellte das Unternehmen vor kurzem ein bedeutendes Projekt in einer unterentwickelten ländlichen Region in Myanmar fertig. Ein wichtiges Gemeindekrankenhaus wurde mit Solar-Photovoltaik- (PV) Paneelen ausgestattet, um eine zuverlässige Stromversorgung und damit eine verbesserte Gesundheitsversorgung für die lokalen Patienten sicherzustellen.

In Zusammenarbeit mit dem Projektinitiator Bright Foundation, einer belgischen Non-Profit-Organisation, die sich der Aufgabe widmet, grüne Energielösungen in unterentwickelte ländliche Regionen zu bringen, erkannten die Projektpartner rasch einen dringenden Handlungsbedarf in der Ortschaft Kanni. Der von der nächsten größeren Stadt erst durch eine sechs- bis siebenstündige Autofahrt erreichbare Ort im Zentrum von Myanmar ist während der Monsunsaison oft von massiven Überflutungen betroffen. Sein kleines Gemeindespital betreut dabei nicht nur die Einwohner von Kanni, sondern auch jene von 12 weiteren Ortschaften. Es ist der einzige Anlaufpunkt zur Notfallversorgung für die rund 15.000 Einwohner der Region. Aus diesem Grund ist eine zuverlässige Stromversorgung eine unabdingbare Voraussetzung. Bis vor kurzem jedoch war das Krankenhaus – wie so viele Einrichtungen in verarmten ländlichen Regionen – nicht an das Netz angeschlossen und musste eigenständig betrieben werden. Die Notstromversorgung erfolgte dabei ausschließlich über einen kleinen und umweltverschmutzenden Diesel Generator. Es war daher dringend notwendig, eine zuverlässige Stromversorgung zu etablieren, um dem Krankenhauspersonal die Möglichkeit zu geben, seine Patienten angemessen zu versorgen.

Über einen Zeitraum von 18 Monaten arbeiteten die Bright Foundation und der Borealis Social Fund gemeinsam mit einer Reihe von Kooperationspartnern an einer Lösung mit PV-Modulen auf Basis von Borealis‘ Quentys-Solarprodukten. Ein Borealis-Team aus China überwachte die Produktion der Doppelglasmodule. Auch ein internationales Logistikunternehmen sowie ein wichtiger Energiekonzern in Myanmar konnten für das Projekt gewonnen werden und boten zusätzliche Unterstützung. Die abschließende Bauphase wurde durch die enthusiastische Hilfe der Einwohner von Kanni selbst ermöglicht, die von dieser neuen und sauberen Quelle stabiler elektrischer Energie  direkt profitieren werden.

„Grünen Strom in entlegene ländliche Gebiete wie Kanni zu bringen unterstreicht Borealis‘ Engagement, ein sozial verantwortungsbewusstes Unternehmen zu sein“, erklärt Rudi Peters, Borealis Global Value Chain Manager Solar. „Gleichzeitig ist dieses Projekt ein deutliches Beispiel dafür, wie innovative, polyolefinbasierte Lösungen wie Quentys einen Mehrwert für die Gesellschaft liefern und das Leben der Menschen grundlegend verbessern können.“

„Durch den Einsatz aller Kooperationspartner hat das Kanni Krankenhaus nun endlich eine Stromversorgung, auf die es sich verlassen kann, rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr“, freut sich Craig Halgreen, Borealis Director Sustainability & Public Affairs. „Wenn man nur einem Krankenhaus Zugang zu zuverlässiger und kosteneffizienter Stromversorgung verschafft, so macht dies bereits einen gewaltigen Unterschied – sei es in Bezug auf die Arbeitsbedingungen des Krankenhauspersonals, oder im Zusammenhang mit der Gesundheit und dem Wohlbefinden zahlreicher Patienten aus der Region.“

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Borealis Sustainability
E-mail: sustainability@borealisgroup.com

Foto: Aufbau der Solarpaneele

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Foto: Aufbau der Solarpaneele Foto: © Bright Foundation
Foto: Mitarbeiter im Krankenhaus von Kanni Foto: © Bright Foundation
Medienkontakt
Virginia Mesicek
Senior Manager a.i., External Communications

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