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Borealis installiert Fieberscanner in mehreren Produktionsanlagen nach erfolgreichem Pilotprojekt in Kallo, Belgien

Foto: Der Infrarot-Fieberscanner am Borealis-Standort in Kallo, Belgien. HSE Specialist Isabel Baekelandt (im Bild) überwachte die schnelle Realisierung dieses Pilotprojekts.

Verstärkte Maßnahmen für Gesundheit, Sicherheit und Umwelt (HSE) zum Schutz der Mitarbeiter während der COVID-19-Pandemie

Dies ist ein regelmäßiges Update unserer COVID-19 News. Die vorhergegangenen Publikationen finden Sie hier.

Als verantwortungsbewusstes Unternehmen setzt Borealis weiterhin zusätzliche Maßnahmen, um die Gesundheit und Sicherheit seiner Mitarbeiter und Subunternehmer während der Coronavirus-Pandemie sicherzustellen. Der starke Fokus auf die Gesundheit am Arbeitsplatz zeigt sich vor allem auch durch die Installation einer Fiebermesskabine im Pilotprojekt der Produktionsanlagen in Kallo, Belgien.

Aufgrund des Turnarounds*, der derzeit in der Kallo-Anlage stattfindet, sind verstärkte Sicherheitsmaßnahmen für Borealis-Mitarbeiter und Subunternehmer erforderlich, um die notwendigen Prozesse am Laufen zu halten. Ein Standortkoordinationsteam stellte innerhalb kurzer Zeit fest, dass es nötig ist, die große Zahl an Arbeitern, Subunternehmern, Spediteuren und anderen, die den Standort betreten, auf COVID-19-Symptome zu screenen. Indem ein bestehendes zentrales Konzept auf durchdachte Weise an die Anforderungen in Kallo adaptiert wurde, konnte das Borealis-Team innerhalb einer Woche eine Pilotversion eines Infrarot-Fieberscanners installieren. Der Scanner kann bereits milde Fiebersymptome erkennen. Da im Zuge der Messung keine personenbezogenen Daten gesammelt oder gespeichert werden, steht diese Maßnahme im Einklang mit der Datenschutzrichtlinie der EU.

Eine Reihe von anderen Borealis-Produktionsstandorten hat nun damit begonnen, diese Scannerkabinen an ihre eigenen Anlagen anzupassen und dort einzuführen. Mittlerweile haben bereits entsprechende Stationen in Geleen, Niederlande, und Beringen, Belgien, sowie in Burghausen, Deutschland, ihren Betrieb aufgenommen.

„Wir sehen dieses erfolgreiche Pilotprojekt als großartige Veranschaulichung von Borealis‘ Fokus auf Sicherheit, Innovationskompetenz und Kreativität. Innerhalb von nur einer Woche war unser Team in Kallo in der Lage, von der Konzeptionsphase bis zur erfolgreichen Umsetzung zu gelangen“, freut sich Alfred Stern, Vorstandsvorsitzender von Borealis. „Das Leben verlangt nach Fortschritt, jetzt mehr als je zuvor. Ich bin stolz auf meine Kollegen – sei es an den Standorten oder zuhause –, die sich kontinuierlich neu erfinden, um eine nachhaltigere Welt zu ermöglichen und einen sicheren Betrieb unserer Anlagen zu gewährleisten, auch während der COVID-19-Pandemie.“

*) Ein Turnaround ist ein geplantes Ereignis, bei dem eine gesamte Prozesseinheit einer Industrieanlage für einen längeren Zeitraum zur geplanten Überarbeitung und / oder Erneuerung außer Betrieb genommen wird.

ENDE

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Virginia Mesicek
Senior Manager a.i., External Communications
Tel.: +43 1 22 400 772 (Wien, Österreich)
E-Mail: virginia.mesicek@borealisgroup.com

Foto: Der Infrarot-Fieberscanner am Borealis-Standort in Kallo, Belgien. HSE Specialist Isabel Baekelandt (im Bild) überwachte die schnelle Realisierung dieses Pilotprojekts.

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Foto: Der Infrarot-Fieberscanner am Borealis-Standort in Kallo, Belgien. HSE Specialist Isabel Baekelandt (im Bild) überwachte die schnelle Realisierung dieses Pilotprojekts. Foto: © Borealis
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Virginia Mesicek
Senior Manager a.i., External Communications

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