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Produktions- und Forschungsbetrieb am Borealis Standort Linz während der Covid-19-Pandemie

Sicherheit hat oberste Priorität

Für Borealis steht Sicherheit nach wie vor an erster Stelle: Sicherheit für unsere MitarbeiterInnen, Sicherheit für unsere Geschäftspartner und Sicherheit für unsere KundInnen.

Unsere MitarbeiterInnen am Standort Linz sorgen weiterhin für die sichere Aufrechterhaltung des Produktions- und Forschungsbetriebes. Gerade in dieser Krisensituation sind sowohl die Düngemittelproduktion (wichtig für die Landwirtschaft und damit für die Lebensmittelversorgung), technische Stickstoffprodukte (Adblue für den LKW-Verkehr) als auch der Kunststoffbereich (Materialien für den Gesundheitsbereich und wertvolle Verpackungen) von großer Bedeutung. Deshalb geben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Bestes, den Betrieb unter den gegebenen Rahmenbedingungen so gut wie möglich aufrecht zu erhalten. Konkret bedeutet das, dass unsere Anlagen im Produktionsbereich derzeit uneingeschränkt weiterfahren und wir auch im Forschungsbereich rund dreiviertel der Aktivitäten aufrechterhalten können. Der Schutz und die Gesundheit unserer MitarbeiterInnen und aller Geschäftspartner stehen dabei jedoch immer an erster Stelle.

Als verantwortungsbewusstes Unternehmen setzen wir alle uns möglichen Schritte um mitzuhelfen, die Verbreitung des Coronavirus aufzuhalten.

Wir setzen strenge Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen, um unsere MitarbeiterInnen, Subunternehmer und Geschäftspartner zu schützen und einen sicheren Betrieb zu gewährleisten. Dazu zählt nicht nur, dass wir die Vorgaben der Österreichischen Bundesregierung sowie der WHO strikt einhalten, sondern dass wir am Standort Linz darüber hinaus noch striktere Maßnahmen definiert haben.

Ein paar Beispiele:
Zwischenmenschliche Kontakte werden auf ein Mindestmaß reduziert, das bedeutet konkret:

  • wo immer möglich Home-Office
  • alle MitarbeiterInnen, die business-kritische Funktionen innehaben und physisch anwesend sein müssen, werden nach Möglichkeit so eingeteilt, dass es keinen persönlichen Kontakt gibt.
  • Dort, wo sich mehrere Personen in einem Raum aufhalten, wird der geforderte Mindestabstand, in manchen Bereichen sogar 2 Meter, eingehalten.
  • LKW-Fahrer, die zum Be- oder Entladen in den Chemiepark einfahren, erhalten bei der Einfahrt eine Schutzmaske, die sie verpflichtend tragen müssen, solange sie sich am Werksgelände aufhalten.
  • Erhöhte Frequenz im Reinigungsdienst, Oberflächendesinfektion zwischen den Schichten





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