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Standortgeschichte

Vom Wasserkraftwerk zum High-Tech-Standort

Am Anfang war der Süden Bayerns von der Wasserkraft geprägt. Das starke Gefälle von Alz und Inn wurde zur Erzeugung von elektrischer Energie genutzt. Dies bildete den Ausgangspunkt für die Standortwahl zahlreicher Produktionsunternehmen. Heute ist diese Gegend ein moderner Industriestandort, von dem aus High-Tech-Produkte – besonders der Chemie – in alle Welt gehen. Man spricht dabei vom so genannten "Bayerischen Chemiedreieck", in dem sich Unternehmen wie Borealis Polymere GmbH, OMV Deutschland, Wacker-Chemie, Degussa, Vinnolit und Clariant befinden.

  • 1988 übernahm die OMV AG die Deutsche Marathon Petroleum Gesellschaft mbH, welche in DMP und später in OMV Deutschland umbenannt wurde. In Folge wurde die POB Polyolefine Burghausen GmbH als 100%-Tochter der OMV AG (Österreich) gegründet.
  • 1989 wurde die Polypropylen-Anlage in Betrieb genommen.
  • 1995 wurde die Kunststoffproduktion von der OMV Deutschland durch die POB übernommen und die Gesellschaft von der OMV AG an den österreichischen Polyolefinhersteller PCD Polymere übertragen.
  • 1998 wurde die POB im Zuge des Verkaufs der PCD Polymere GmbH an Borealis A/S, Kongens Lyngby, Dänemark, in Borealis Polymere GmbH umbenannt.
  • 2003 wurde eine Produktionssteigerung durch Optimierung der PP-Anlage auf eine Jahresleistung von insgesamt 390.000 Tonnen Polyolefine erreicht.
  • 2006 beginnt die Erweiterung der Polypropylen-Kapazitäten. Diese Erweiterung nach unternehmenseigener Borstar-Technologie erhöht die Gesamtkapazität um 330.000 Tonnen auf 745.000 Tonnen/Jahr.