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Borealis setzt für weiteres Wachstum auf das KombiTerminal Burghausen

Jürgen Mader (2. v.l.), Standortleiter Borealis Burghausen gemeinsam mit Anton Steinberger, Geschäftsführer der städtischen Wirtschaftsbeteiligungsgesellschaft, Bürgermeister Hans Steindl, Berthold Jesse, Geschäftsführer KTB und MSC Vertretern.

© Borealis

Burghausen, Deutschland, 30. Juni 2016 - Borealis, ein führender Anbieter innovativer Lösungen in den Bereichen Polyolefine, Basischemikalien und Pflanzennährstoffe, verstärkt die Nutzung des KombiTerminal Burghausen (KTB). Durch die Vertragsschließung mit dem KTB und die enge Zusammenarbeit mit der internationalen Container-Reederei MSC optimiert Borealis seine Lieferlogistik am Standort Burghausen, Deutschland. Damit setzt das Unternehmen in zunehmendem Maße auf den Schienentransport und verbindet so seinen wirtschaftlichen Erfolg mit umweltbewusstem Denken und Nachhaltigkeit. Langfristig entstehen so für den Standort Burghausen neue Optionen zur Steigerung der Produktionszahlen und Erschließung weiterer Kundenpotenziale und Absatzmärkte. 

„Mit der Nutzung des Güterterminals sparen wir 50% der CO2-Emissionen gegenüber dem Straßenverkehr ein und leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz“, erklärt Jürgen Mader, Geschäftsführer und Standortleiter von Borealis in Burghausen. Mit der Vermeidung der LKW-Transporte zu den Bahnhöfen in München oder Salzburg entfallen jährlich 314.000 Kilometer auf der Straße. „Auch für die wirtschaftliche Stärkung der Region ist das KombiTerminal Burghausen enorm wichtig. Über die Schiene entstehen neue internationale Optionen mit verkürzten Transportzeiten zu den Häfen Norddeutschlands oder der schnellen Anbindung an die Mittelmeerhäfen“, so Jürgen Mader weiter. Gleichzeitig erhöht sich jedoch mit der prosperierenden Wirtschaft in der Region des ChemDelta Bavaria nochmals der Druck auf den dringend geforderten Ausbau der Verkehrsinfrastruktur mit Schwerpunkt Bahn, die erneut an ihre Kapazitätsgrenzen stößt. 

Ausbau aufgrund hoher Wachstumsraten

Als Gründungspartner und Miteigentümer des Containerterminals hat Borealis in den letzten Jahren essentiell zum Erfolg des Projekts beigetragen, das 2015 nach einem 30 Millionen Investment an den Start ging. Dank der Unterstützung namhafter Unternehmen aus dem ChemDelta Bavaria wurde das Projekt seitens Behörden mit knapp 18 Millionen Euro gefördert – der höchsten Summe, die der Bund jemals in einen Containerbahnhof investiert hat.

Nun steht bereits eine erste Erweiterung der Anlage an, die der zunehmenden Nutzung Rechnung trägt. „Der Erfolg des KTB treibt das Wachstum von Gewerbe und Dienstleistern rund um das Güterverkehrszentrum voran und fördert langfristig die Neuansiedlung von Industrie. So dürfen wir uns nun auf den Ausbau freuen, der im Herbst 2016 beginnen soll. Dies haben wir auch starken Partnern wie Borealis zu verdanken“, erklärt Anton Steinberger, Geschäftsführer der städtischen Wirtschaftsbeteiligungsgesellschaft. Das KTB ist als öffentliches Terminal für den kombinierten Verkehr Straße/Schiene ein wichtiger Standortfaktor für die produzierenden Unternehmen der Region. Mit vier Bahngleisen, je zwei Lade- und Abstellspuren und einem Portalkran ermöglicht es eine gute Anbindung des Chemiedreiecks Südbayern an das europäische Intermodal- und Eisenbahnnetzwerk.

ENDE

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an

Rebecca Schmid
Senior Communications Specialist Central Europe
Tel. +43 (0)732 6981-5750 (Linz, Österreich)
E-Mail: rebecca.schmid@borealisgroup.com

Jürgen Mader (2. v.l.), Standortleiter Borealis Burghausen gemeinsam mit Anton Steinberger, Geschäftsführer der städtischen Wirtschaftsbeteiligungsgesellschaft, Bürgermeister Hans Steindl, Berthold Jesse, Geschäftsführer KTB und MSC Vertretern.

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Jürgen Mader (2. v.l.), Standortleiter Borealis Burghausen gemeinsam mit Anton Steinberger, Geschäftsführer der städtischen Wirtschaftsbeteiligungsgesellschaft, Bürgermeister Hans Steindl, Berthold Jesse, Geschäftsführer KTB und MSC Vertretern. © Borealis
Media Contact
Virginia Mesicek
Senior Manager a.i., External Communications

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