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Borealis unterzeichnet den ersten langfristigen Stromabnahmevertrag mit Alpiq zur Versorgung der Produktionsanlagen von Borealis in Finnland mit erneuerbarer Energie

Foto: Borealis unterzeichnet den ersten langfristigen Stromabnahmevertrag mit Alpiq zur Versorgung der Produktionsanlagen von Borealis in Finnland mit erneuerbarer Energie aus dem Windpark Merkkikallio von Renewable Power Capital

© 3D Wind Service, www.3dws.fi

  • Mit dem neuen Stromabnahmevertrag (PPA) kommt Borealis dem Ziel näher, den Strombedarf für seine Aktivitäten im Bereich Polyolefine und Basischemikalien bis 2030 zu 100 % aus erneuerbaren Energiequellen zu decken
  • Ein neues Windparkprojekt wird die Scope-2-Emissionen bei Borealis in Porvoo, Finnland, erheblich reduzieren

Borealis, einer der weltweit führenden Anbieter fortschrittlicher und kreislauforientierter Polyolefin-Lösungen und europäischer Marktführer im Bereich Basischemikalien, hat mit Alpiq, einem führenden Schweizer Energiedienstleister und Stromproduzenten in Europa, einen langfristigen Stromabnahmevertrag abgeschlossen, um Strom aus erneuerbaren Energiequellen vom finnischen Windpark Merkkikallio, der sich im Besitz von Renewable Power Capital befindet, zu beziehen. Ab Anfang 2024 wird Alpiq über eine Dauer von neun Jahren jährlich rund 90 Gigawattstunden (GWh) erneuerbare Energie zur Versorgung der Produktionsanlagen von Borealis in Porvoo, Finnland, liefern. Diese bedeutende Partnerschaft bringt sowohl Borealis als auch Alpiq dem Erreichen ihrer Klimaneutralitätsziele näher.

Nachhaltigkeit steht sowohl bei Borealis als auch bei Alpiq im Zentrum der Konzernstrategie und des Purpose. Mit dem nun abgeschlossenen langfristigen Stromabnahmevertrag kommen beide Unternehmen einen großen Schritt voran bei der Umstellung auf saubere Energie. Der neue Stromabnahmevertrag zwischen Borealis und Alpiq leistet auch einen wesentlichen Beitrag zu den Bestrebungen der finnischen Chemiebranche, bis 2045 Kohlenstoff-Neutralität zu erreichen. Durch die Erhöhung des Anteils an erneuerbarer Energie in seinen finnischen Produktionsanlagen nähert sich Borealis seinem Ziel, 100 % des Stromverbrauchs für seine Geschäftsbereiche Polyolefine und Basischemikalien aus erneuerbaren Quellen zu beziehen, weiter an. Darüber hinaus wird der durch den Stromabnahmevertrag mit Alpiq erzeugte Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu einer geschätzten Verringerung der Scope-2-Emissionen (CO2-Emissionen aus der Erzeugung von zugekauftem Strom, den das Unternehmen verbraucht) um 45.600 Tonnen pro Jahr führen. Dies entspricht einer Verringerung der Scope-2-Emissionen um 410 Kilotonnen während der neunjährigen Laufzeit des Stromabnahmevertrags am Borealis-Standort in Porvoo.

„Mit der Unterzeichnung dieser Vereinbarung unternimmt Borealis einen bedeutenden Schritt zur Verwirklichung unserer ehrgeizigen Energie- und Klimaziele und unterstreicht damit unsere Anstrengungen, die Energiewende voranzutreiben. Diese Partnerschaft ist von besonderer Bedeutung, da Borealis damit die entscheidende Schwelle, mehr als 50 % unseres Stroms für unseren Betrieb in Porvoo aus erneuerbaren Energiequellen zu beziehen, überschreitet“, erklärt Wolfram Krenn, Executive Vice President Base Chemicals & Operations bei Borealis. „Unser Engagement für mehr Nachhaltigkeit beginnt in unseren eigenen Betrieben.“

„Die Zusammenarbeit mit dem Branchenführer zur Unterstützung seiner Nachhaltigkeitsziele ist ein Meilenstein für uns“, sagt Matti Ahtosalo, Head Northwest Europe bei Alpiq. „Mit unserem europaweiten Origination-Geschäft können wir unser Portfolio an erneuerbaren Energien nutzen und die Industrie auf ihrem Weg zur Dekarbonisierung ihrer Prozesse unterstützen. Durch solche Vereinbarungen finden wir langfristige Lösungen, die einerseits unseren Kunden eine kohlenstofffreie Stromversorgung garantieren und andererseits die Integration erneuerbarer Energiequellen in den Markt erleichtern.“

ENDE

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