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„Power Girls“ besuchen Borealis in Linz

„Power Girls“ experimentieren gemeinsam mit Borealis Forschern

© Borealis

Am Mittwoch, den 11. November 2015 begrüßte Borealis, ein führender Anbieter innovativer Lösungen in den Bereichen Polyolefine, Basischemikalien und Pflanzennährstoffe die Projektgruppe „Power Girls", um die Kunststoffindustrie als attraktives Berufsfeld für Mädchen zu präsentieren.

Das Ziel des Projektes „Power Girls" ist, die Entscheidung für einen technischen Beruf bei Mädchen zu unterstützen und eventuelle Barrieren durch das gemeinsame Erleben eines technisch/wissenschaftlichen Umfeldes in der Praxis abzubauen. Die „Power Girls" sind eine Gruppe technisch und technologisch interessierter Mädchen der 2. Klassen unterschiedlichster Schulen. Sie wurden im Rahmen eines strategischen Projektes des Education Highways Oberösterreich nominiert.

Den Borealis Tag begannen die Mädchen im Open Lab der Johannes Kepler Universität (JKU) in Linz, einem von Borealis sowie dem Land Oberösterreich geförderten Mitmachlabor. Hier hatten die „Power Girls" die Möglichkeit, gemeinsam mit Borealis Forschern Experimente durchzuführen und dabei in die Welt der Chemie einzutauchen. Mit Begeisterung wurde erforscht, was hinter den verschiedenen Recyclingsymbolen steckt, wie Kunststoffe auf Wärmeeinwirkung reagieren, und warum Kunststoffe Wärme speichern und Stöße dämpfen können.

Anschließend besuchten die jungen Forscherinnen das internationale Forschungszentrum von Borealis in Linz. Hier konnten sie einen Blick in den Bereich Verfahrenstechnik werfen und hautnah miterleben, wie aus Kunststoffgranulat Folien hergestellt und Flaschen geformt werden.

„Borealis begleitet und unterstützt das „Power Girls" Projekt bereits seit mehreren Jahren. Seit drei Jahren kombinieren wir den Tag bei Borealis mit einem Workshop im JKU Open Lab, wo die kleinen Forscherinnen mit altersgerechten Experimenten an die Welt der technisch/wissenschaftlichen Berufe herangeführt werden," erklärt Jochen Berrens, Director Public Affairs and Innovation Headquarters Linz." Dadurch wollen wir junge Mädchen für die spannende Welt der Chemie begeistern und langfristig auch mehr weibliche Studierende für das Studium der Kunststofftechnik an der Johannes Kepler Universität Linz gewinnen".

ENDE

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an

Rebecca Schmid
Regional Communications Specialist Central Europe
Tel. +43 (0) 664 8477248 (Linz, Österreich)
e-mail: rebecca.schmid@borealisgroup.com

„Power Girls“ experimentieren gemeinsam mit Borealis Forschern

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