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„Power Girls“ erforschen Kunststoff bei Borealis – ein Material, mit vielen Gesichtern

Foto: Die „Power Girls“ experimentieren im Open Lab der JKU

©Borealis

Was haben eine Babywindel und ein Stoßfänger beim Auto gemeinsam? Das Material, aus dem sie gemacht sind: Kunststoff. Beim „Power Girls Tag“ am 11. Dezember drehte sich für die 15 teilnehmenden Mädchen zwischen 12 und 14 Jahren alles um dieses besondere Material, das seit seiner Entwicklung – in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts – stetig an Beliebtheit gewonnen hat. Dass Kunststoff nicht gleich Kunststoff ist, konnten die angehenden Naturwissenschaftlerinnen im Open Lab der Johannes Kepler Universität selbst erforschen: In Experimenten lernten sie die verschiedenen Arten wie Polypropylen oder Polyethylen voneinander zu unterscheiden. Mit viel Begeisterung wurden typische Alltagsgegenstände, wie Geodreieck, Trinkflasche oder Kopfhörerkabel, auf ihre Eigenschaften hin untersucht.

Anschließend besuchten die jungen Entdeckerinnen die Borealis Polyolefine GmbH am Linzer Chemiepark. Auf einem Rundgang durch die Einrichtungen des Forschungszentrums konnte hautnah erlebt werden, wie innovative Kunststofflösungen erforscht und produziert werden. „Wir wollen die Mädchen dabei unterstützen, ihre technische und naturwissenschaftliche Begabung zu entdecken,“ so Rudolf Wölfer, Leiter des Borealis Forschungszentrums. „Wir sind überzeugt, dass wenn schon in frühen Jahren die Begeisterung für Naturwissenschaft und Chemie geweckt wird, diese jungen und neugierigen Köpfe von heute die führenden Wissenschaftlerinnen und Innovatorinnen von morgen werden.“

Bereits seit 2009 unterstützt Borealis, ein führender Anbieter innovativer Lösungen in den Bereichen Polyolefine, Basischemikalien und Pflanzennährstoffe, das Projekt „Power Girls“, das von der Education Group ins Leben gerufen wurde. Ziel ist, bereits 11- bis 12-jährigen Mädchen, die naturwissenschaftlich interessiert sind, eine positive Einstellung zu technischen Berufen zu vermitteln.

ENDE

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Eva Pfanzelter
Communications Central Europe
Tel. +43 732 6981
E-mail: eva.pfanzelter@borealisgroup.com

Foto: Die „Power Girls“ experimentieren im Open Lab der JKU

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2019 12 13 Borealis Medieninformation Power Girls Zu Besuch Im Forschungszentrum German
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Media Contact
Eva Pfanzelter
Senior Communications Specialist Central Europe

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